Diejenigen, die die Vergangenheit vergessen, sind dazu verdammt, diese zu wiederholen (G. Santayana, 1863-1952)
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Geschichtinstitut "G.BARITIU"

Rezensierung der Beträge



Die zur Veröffentlichung eingesendeten Beiträge werden zur Evaluierung und Auswahl hinsichtlich der Qualität und der wissenschaftlichen Standards weitergeleitet.
Da die Publikation unter der Betreuung des Instituts für Geschichte "George Bariţiu" stattfindet, fördert die Publikation die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse der eigenen Mitarbeiter/innen, aber auch diejenige der Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinschaft der Historiker/innen aus dem In- und Ausland.
Die Evaluierung der eingesendeten Materialien erfolgt in mehreren Etappen, deren wichtigste das "peer-review"-System ist. Dessen Grundlage bilden die auf der europäischen Ebene vertretenen Prinzipien: Exzellenz, Unparteiigkeit, Transparenz, Effizienz, Konfidentialität, Forschungsethik, Verantwortung für die Qualität der Arbeit, sowie die Vermeidung von Interessenskonflikten.
Das von unserer Publikation angewandte Verfahren ist das "double-blind view", in welchem die Identität der Autor/in des Beitrages nicht bekannt ist; auch die Namen der Evaluator/innen sind den Autor/innen nicht bekannt. Dieses System verfolgt die verpflichtenden Schritte, gemäss den Vorlagen der European Science Foundation, wie diese im European Peer Review Guide vorgestellt sind.
Folgende Elemente werden strengstens eingehalten: die Vorbereitungsetappe, in welcher der Publikationskalender besprochen und die Thematik der Ausgabe festgelegt sind; darauf folgt die Ausschreibung der Publikationseinsendungen (Call for Papers), welche öffentlich auf der Webpräsenz der Publikation, sowie auf anderen spezialisierten Webseiten veröffentlicht wird. Dann folgt die Bearbeitung der Einsendungen, die Auswahl der Evaluator/innen durch die redaktionelle Kommission; die eigentliche Evaluierung findet in Form der Peer-Reviewing statt. Die Bewertung der Materialien erfolgt mithilfe eines Formulars, dessen Inhalt im Vorhinein festgelegt wird; diese Prozedur wird gleichmässig im Fall aller Artikeln und Studien, eventuell mit den jeweils notwendigen Adaptionen, mit der Beibehaltung der wichtigsten Indikatoren, durchgeführt.
Die Evaluator/innen sind üblicherweise die Mitglieder des wissenschaftlichen Komitees des Jahrbuches, und in den Fällen in welchen Interessenskonflikte oder die spezielle Thematik es notwendig machen, werden Fachleute von anderen Forschungszentren oder Universitäten aus dem In- oder Ausland herangezogen. Die Entscheidungen hinsichtlich der Ordnung der Materialien, die Erstellung des Inhaltsverzeichnisses sowie die Gestaltung und Vorbereitung der Publikation für den Druck werden auf der Ebene des Redaktionskomitees getroffen und im wissenschaftlichen Rat des Instituts abgestimmt.
Die Evaluator/innen sind bewährte Fachleute in den jeweiligen Themen zu welchen die eingesendeten Beiträge zugeordnet werden können, wie es der hier beigeschlossenen Liste zu entnehmen ist.

Das Evaluierungsformular für die Referent/innen kann von here heruntergeladen werden.