Cei care uită trecutul sunt condamnaţi să îl repete (George Santayana, 1863-1952)
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INSTITUTUL "G. BARIŢIU"

Cuprinsul ANUARULUI Nr. XLV din 2006



STUDII ŞI ARTICOLE
Francisc PAPNegustori literaţi ("deák") la Cluj (1599-1637)PDF
rezumat
Daniela DETEŞANAtentatele împotriva lui Simion Bărnuţiu. Între mit şi realitatePDF
rezumat
Anousheh KARVARLa formation des éleves roumains dans les écoles militaire françaises: un enjeu de politique extérieure dans les Balkans?PDF
Leonidas RADOSBursieri români la Universitatea din Atena în secolul XIX: portretul unui grupPDF
rezumat
Florin ANGHELOaspeţi de seamă şi tronurile lor: despre un proiect româno-polon de Uniune, 1931-1932PDF
Marius TURDACraniometry and Racial Identity in Interwar TransylvaniaPDF
Paul JACKSONA Case Study in Fascist Ideological Production: Corneliu Codreanu's For My Legionaries (The Iron Guard)PDF
Mariana HAUSLEITNERDeportationen als Mittel der Durchsetzung politischer Interessen in Südosteuropa bis 1944PDF
Ottmar TRAŞCĂ23 August 1944. Sfârşitul "camaraderiei de arme" româno-germanăPDF
rezumat
Virgiliu ŢÂRĂUUn oraş în tranziţie. Negocierile dintre Frontul Naţional Democrat şi Uniunea Democrată Română din Cluj (noiembrie 1944 - martie 1945)PDF
rezumat
STUDII DOCUMENTARE
Dumitru SUCIUGrigore Silaşi (1836-1897)PDF
rezumat
Ela COSMACasimir von Timoni, şeful agenţiei consulare austriece de la Bucureşti (1832-1849)PDF
rezumat
Gelu NEAMŢUDin corespondenţa lui Alimpiu Barbolovici cu George Bariţiu (1879-1892) - 26 de scrisori inedite până acumPDF
rezumat
Stelian MÂNDRUŢVirgil Vătăşianu şi Şcoala Română din Roma [III] (1930-1931, 1934-1936, 1938-1946)PDF
rezumat
Mihaela BEDECEAN, Stelian MÂNDRUŢAnuarul Institutului de Istorie din Cluj-Napoca. Anuarul Institutului de Istorie "G. Bariţ" din Cluj-Napoca. Anuarul Institutului de Istorie din Cluj-Napoca. Anuarul Institutului de Istorie "G. Bariţ" din Cluj-Napoca. Series Historica (1995-2005). Indice bibliograficPDF
rezumat
NOTE ŞI RECENZII
Note şi recenziiPDF
NECROLOGAcademicianul Gheorghe Platon (1926-2006)PDF
CĂRŢI INTRATE ÎN BIBLIOTECĂCărţi intrate în bibliotecă în anii 2005-2006PDF
VIAŢA ŞTIINŢIFICĂViaţa ştiinţifică a Institutului de Istorie "George Bariţ"PDF


Abstracts / Résumé / Zusammenfassungen


Francisc PAP  « Back
Gebildetete Kaufleute ("Deák") aus Klausenburg (1599-1637)

Auf Grund einer wirtschftsgeschichtlichen Quelle aus dem lokalen Kreisarchiv, dem Zollregister (Dreissigstregister) der Stadt Klausenburg, erörtet der Verfasser eine hochinteressante kulturhistorische Frage, nähmlich die der Bildung der Kaufleuten einer siebenbürgischen Stadt in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die wirtschaftliche Entwicklung Klausenburgs in der frühen Neuzeit hatte zur Folge u. a. auch der Aufbau einer neuen gebildeten Mentalität der Leuten, die ihr Glück im verkaufsorientierten Handwerk, oder im Nah- und Fernhandel suchten. Der Aufstieg einer selbstständigen Gruppe von Klausenburger Kaufleuten ab dem späten 17. Jahrhundert und dann weiter in der Neuzeit ist wohl ihren intellektuellen Fähigkeiten und ihren unternehmerischen Geist zuzuschreiben. Eine Liste der Namen dieser Unternehmer laut dem Zollregister wird im Anhang abgegeben.

Daniela DETEŞAN  « Back
The Attempts on Simion Bărnuţiu. Between Myth and Reality

The attempts against Simion Bărnuţiu's life, from January 4-5th 1843, and September 21st 1843, have been the two of the most discussed moments from pre-1848 era. The first one prefaced for the famous "Lemenian Trial", unfolded in Blaj between April 1843 - March 1846. The second one, speed up the scission between "bănuţian" and "lemenian" groups. Primary source of information (memoir, declarations, cross-examinations and commission protocols), discovered in the Primate Archives from Esztergom and published in Anexe, elucidate the correct unfolding of the two attempts. The new documents present the point of view of both the defendants and the prosecutors. The intangible proof of aggressions against Simion Bărnuţiu fed the cliché build-up around the bishop Ioan Lemeni at that time. With all of these, the investigations conducted by the local and central authorities in charge with the maintenance of peace and public discipline, didn't result in any arrest. The inability to prove that Ioan Lemeni has ordered (commanded) the two assassinations attempts, produces a feeling of confusion and contradiction.

Leonidas RADOS  « Back
The Romanian Stipendend Students at the University in Athens during the 19th Century: Portrait of a Group

This study can be framed in a larger area of preocupations for history of intellectuality and broaches as a case-study, the presence of Romanian students at the universities from Athene. The schollars from Romania opted for Athene because there, they could benefit from a high level theological education. The author distinguishes two phases in the exodus of Romanian young students and also he analyses the intelectual enviornement where they studied.

Ottmar TRAŞCĂ  « Back
23 August 1944 Das Ende der deutsch-rumänischen "Waffenbrüderschaft"und der Kampf um die Hauptstadt Bukarest

Die erfolgreiche Landung der Alliierten in der Normandie, die am 6. Juni 1944 begann, hat den weiteren militärischen Verlauf des zweiten Weltkriegs nachhaltig zugunsten der Alliierten beeinflusst. Sie beeinträchtigte auch die Situation Rumäniens im Sommer 1944 erneut stark. Die Veränderungen, die sich durch die Umwandlung des Staatsgebietes in einen Kriegsschauplatz, mit den dazugehörigen Zerstörungen, ergaben, zeichneten sich für die maßgeblichen Entscheidungsträger in Bukarest in immer deutlicher ab. Tatsächlich schienen die, sich die auf verschiedenen Operationsschauplätzen abspielenden Ereignisse, wie beispielsweise die immer intensiveren Bombenagriffe der englisch-amerikanischen Luftstreitkräfte gegen Rumänien, schlimmste Befürchtungen zu bestätigen. Am 22. Juni 1944 begann die Rote Armee in Weißrussland mit einem Großangriff gegen die deutsche Heeresgruppe "Mitte", der Operation "Bagration". Diese führte fast zur gesamten Vernichtung der deutschen Militärkräfte in diesem Bereich, 28 Divisionen, und zu einem Vorrücken der sowjetischen Kampfeinheiten um über 600 Km nach Westen. Letztere hatten innerhalb von knapp fünf Wochen nach Beginn des Angriffs die deutsche Grenze in Ostpreußen und die Tore Warschaus erreicht. Bereits am 13. Juli 1944 weitete die Rote Armee ihre Offensive mit einem Angriff auf die Heeresgruppe "Nordukraine", in den Sektor Tarnopol-Kovel (Operation "Lvov-Sandomierz"), aus. In Folge dieser Operation rückten die Truppen der 1. und der 4. ukrainische Front, unter dem Kommando des Marschalls Koniev, bzw. des Generalobersten Petrov, weit auf das Gebiet Polens vor und erreichten in der ersten Dekade des Monats August den Fluss Vistula. Die sowjetisch-deutsche Front stellte nicht den einzigen Kriegsschauplatz dar, an dem die Wehrmacht im Sommer 1944 wiederholte Niederlagen erlitt. Während die Offensiven der Roten Armee an der Ostfront eingeleitet wurden, nutzen gleichzeitig die Alliierten ihre erdrückende materielle und zahlenmäßige Überlegenheit, um den zähen Widerstand der deutschen Truppen in der Normandie zu brechen. Als Folge des Durchbruchs bei Avranches, Ende des Juli 1944, gelang es ihnen, schnell nach Osten vorzurücken und den größten Teil des besetzten Frankreichs zu befreien. Der Abbruch der diplomatischen Beziehungen der Türkei mit dem Deutschen Reich lässt wichtige Änderungen politisch-militärischer Natur auch auf dem südost-europäischen Kriegsschauplatz erkennen. Dies konnte auch den Fortbestand der Allianz Rumäniens mit dem Deutschen Reich gefährden. Die genannten Ereignisse übten in der Zeit zwischen Juni und August 1944 einen ungünstigen Einfluss auf die rumänisch-deutschen Beziehungen aus. Der Sinn einer des Fortsetzung des Krieges an der Seite Deutschlands wurde sowohl von der rumänischen Öffentlichkeit wie auch von zahlreichen Politikern und Militärs immer skeptischer gesehen. Es begann sich mehr und mehr das Ende der Allianz mit Berlin und ein Wechsel auf die Seite der Alliierten abzuzeichnen. Der Staatsstreich vom 23. August 1944 und der Austritt Rumäniens aus der Allianz mit dem Deutschen Reich haben das Ende der Kriegshandlungen auf der südlichen Flanke der Ostfront beschleunigt. Da die rumänische Armee die königliche Proklamation ohne Bedenken billigte und ihre Stellungen verließ, wurden sehr viele deutsche Einheiten in kurzer Zeit von den Truppen der Roten Armee eingekreist, gefangengenommen oder aufgerieben. Am 24. August stießen die sowjetischen Armeen der 2. und der 3. ukrainischen Fronte in Leova zusammen. Sie kesselten 5 Generalkommandos und 16 Divisionen der 6. deutschen Armee ein. In den folgenden Tagen wurden die Angehörigen dieser Einheiten entweder gefangengenommen oder zerschlagen. In politischer, wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht waren die Folgen des 23 August für das Deutsche Reich vernichtend. Aus politischer Sicht bedeuteten sie für Berlin den Verlust eines Verbündeten und einen weiteren Feind. Außerdem hat dieser Schritt Rumäniens die Haltung der anderen deutschen Bündnisstaaten, und zwar Bulgariens, Ungarns, Finnlands und der Slowakei, erheblich beeinflusst.

Virgiliu ŢÂRĂU  « Back
Eine Stadt in der Wende. Die Verhandlungen zwischen der Nationalen Demokratischen Front und der Rumänischen Demokratischen Union in Cluj (November 1944-März 1945)

Die Rumänische Demokratische Union aus Klausenburg kam am 17. November 1944 zustande und funktionierte bis am 15. März 1945. Sie entfaltete also ihre Tätigkeit in einer Zeitspanne, als sich Siebenbürgen unter sowjetischer Militärverwaltung befand. Die genannte Organisation kollaborierte im Rahmen der Stadtverwaltung Klausenburgs mit der von den Kommunisten beherrschten Demokratischen Nationalfront. Die im Anhang des Aufsatzes aufgeführten Dokumente widerspiegeln die seitens der Anführer der Rumänischen Demokratischen Union geäußerten Reserven hinsichtlich der von der Demokratischen Nationalfront geförderten Entwürfe, ihre Bestrebungen die Anerkennung der Souveranität Nordwest-Siebenbürgens betreffend, sowie die Mäßigkeit, den Takt und die Heimatliebe der erwähnten Anführer.

Dumitru SUCIU  « Back
Grigore Silaşi (1836-1897)

Based on some archival sources, the author looms the profile of the folklorist and political leader Grigore Silaşi. His political conception can be framed in the political passivity and petionaristical practice of that time, even the activism gain more and more influence. The political leader Silaşi fully infered this fact and militated for desertion of separatism and renouncement to elitism. He pleded for a common political action with the Romanians from Hungary. At the end of the article, the author publishes 32 letters which Silasi exchanged with different political and cultural personalities of his time.

Ela COSMA  « Back
Casimir von Timoni, Chef der k.k. Agentie in Bukarest (1832-1849)

Das Klausenburger Institut für Geschichte bewahrt einen 1848er Urkundenbestand von mehr als 1300 Dokumenten, die von Victor Cheresteşiu in den 60er Jahren fotokopiert und von der Verfasserin verzeichnet und bearbeitet wurden. Als Endresultat des Unternehmens ist das Buch de la 1848-1849. Un catalog de documente şi regeste. (Fondul Institutului de Istorie din Cluj) (Die 1848-1849er Revolution. Ein Katalog von Urkunden und Regesten. Der Bestand des Klausenburger Geschichte Institutes), Editura Argonaut, Cluj, 2005, 2 Bd., 279 + 316 S. erschienen. Gute 200 dieser Urkunden, beziehungsweise regelmäßige Berichte und Noten an das und vom k.k. Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten, beziehen sich auf die von Casimir Timoni, von 1832 bis 1849 als Agent der Konsularagentie Österreichs in der Walachei, entfaltete Tätigkeit. Unser Aufsatz beschreibt und analysiert Timonis Wirken in Bukarest, im Parallel mit der Entfaltung der revolutionären Ereignisse, insbesonders in der Wallachei. Diese Studie ist Teil eines den diplomatischen Beziehungen der Habsburgermonarchie in den Donaufürstentümern, in Serbien und Konstantinopel in den Revolutionsjahren von 1848-1849 gewidmeten, zu erscheinenden Buches.

Gelu NEAMŢU  « Back
From the Correspondence of Alimpiu Barbolovici with George Bariţiu (1879-1892) - 26 Unpublished Letters

The author publishes 26 letters unpublished until now, the corespondence between archipriest Alimpiu Barlobovici and George Bariţiu. These letters represent a valuable documentary source for local history as well as for the history of Transylvania.

Stelian MÂNDRUŢ  « Back
Virgil Vătăşianu und die Rumänische Schule aus Rom

Der Autor stellt die Frage, wie der junge Kunsthistoriker V. Vătăşianu zur Entwicklung des rumänischen Kulturnetzwerks in der Hauptstadt Italiens beigetragen hat. Der zukunftige Professor für Kunstgeschichte an der Universität Klausenburg war ursprünglich als Stipendiat der "Rumänischen Schule" und dann als wissenschaftlicher Sekretär dieser Schule in Rom tätig. Zehn Jahre lang bedeutete V. Vătăşianu nicht nur der geistliche Leiter für viele rumänische Stipendiaten in Rom und "Stellvertreter" mehreren Direktoren der "Accademia di Romania", sondern auch ein wichtiger Anhaltspunkt für die ganze Institution.

Stelian MÂNDRUŢ, Mihaela BEDECEAN  « Back
Das Jahrbuch des Institut für Geschichte "George Bariţ" aus Klausenburg. (Bibliographie und Historiographische Bemerkungen)

Das vorliegende bibliographische Register ergänzt die gleichartige im Jahre 1995 erschienene Unternehmung. Es sammelt die Materialien aus den Bänden XXV-XLIV des Jahrbuches. Die Autoren des Register versuchen das ganze Material sowohl chronologisch, als auch tematisch zu ordenen. Die zeitliche Entwicklung des Jahrbuches, die Anhänge, das Namensregister usw. erleichtern die Verwendung des bibliographischen Unternehmens. Die beigefügte historiographische Untersuchung beabsichtigt eine Beantwortung der Frage bezüglich der Rolle der Klausenburger Geschichtsinstitut "G. Bariţ" im Umwelt der rumänischen Geschichtsschreibung.

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